Das
Schrumpftal:

Die
kleine, abgelegene Straße "em Schromb" von der
Mosel zum Maifeld hat einen ganz besonderen Reiz. Ursprünglich
erfolgte die
Verbindung der Mühlen über schmale Schneisen, kleine
Feld- und Schotterwege. Der Ausbau wurde erst 1934 begonnen
und ab
1950 vom Postbus der Linie
Polch - Hatzenport genutzt. Heute ist die sanfte, gleichmäßige
Steigung / Gefälle der Straße bei vielen
Radfahrern und Wanderern DER Geheimtip.
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Die
Maifeldgemeinde Metternich:
Am
südöstlichsten Teil des Maifeldes beginnt
das kleine, malerische Schrumpftal. Zusammen mit dem Bachlauf folgen
wir der kleinen, kaum befahrenen Straße von Metternich nach Hatzenport
zur Mosel. Auf
der Luftbildaufnahme kann man rechts unten das Wasserwerk sehen, welches
seit 1955 das Maifeld versorgt. Links unten befindet sich die so genannte "Oberste
Mühle".
Die Straße verläuft auf dem Bild weiter nach rechts unten.

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Die
Oberste-Mühle:

Die
erste Mühle liegt etwas abseits der Straße, ca.
150m über
einen Seitenweg entfernt. Bereits 1424 wurde die Oberste
Mühle urkundlich erwähnt. 1776 soll es zu einem tragischen
Unglück gekommen sein. Die Frau des Betreibers verunglückte
im Räderwerk der Mühle
tödlich. Um
1820 wurde gegenüber der Mühle gar nach Gold gegraben. Ende
des 18. Jahrhunderts hatte
die Mühle eine Schankerlaubnis und wurde auch als Gaststätte
genutzt.
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Die
Bauers-Mühle:
Im
linken Bereich der Luftbildaufnahme, links neben der Straße
befindet sich die "Bauers Mühle". Vermutungen über
die Erbauung der Mühle
gehen
auf
das 15.
Jahrhundert zurück. Hier befand sich auch ein "Backes" der
die Jahreszahl 1850 auswies. Der Mühlbetrieb wurde ca. 1935 aufgegeben.
Die Mühle diente daraufhin als Wohnhaus.
Von
1955
bis
1980 wurde
die Bauers-Mühle als Gasthaus betrieben.
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Die
Ternes- oder Justen-Mühle:

Der
Mühlbetrieb der Ternes- oder Justen-Mühle wurde um 1930
eingestellt. Die Gebäude werden seit 2005 renoviert und sollen
dann als Gästehaus
dienen. In der Sommersaison soll dann auch der Gaststättenbetrieb
eröffnet sein. Infos unter: |
Der
Keramikladen:
Hier
befindet sich eine kleine Künstlerwerkstatt. Nach telefonischer Anmeldung
können hier verschiedene Werke besichtigt werden.

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Die
Lochs-Mühle:

Der
große, geräumige Gebäudekomplex stammt vermutlich
aus dem 18. Jahrhundert. Es ist der größte Gebäudekomplex
im "Schromb". Die Mühle
ist heute in Privatbesitz. Auf unserer Wanderung zur Mosel befinden
wir uns auf der kleinen Straße vor der Lochs-Mühle. Hinter der
Lochs-Mühle geht ein kleiner, asphaltierter Feldweg zurück
nach Metternich. |
Die
Steins-Mühle:
Relativ
frei stehend, verfügt die Steins-Mühle wohl über die meisten Sonnenstunden
des Tages. Urkundliche Erwähnungen
lassen vermuten, daß die
Steins-Mühle
schon im 15. Jahrhundert betrieben wurde. Die Mühle ist heute
in Privatbesitz und öffnet für verschiedene Veranstaltungen
gerne ihre Pforten.

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Die
Wey-Mühle:

Die
Wey-Mühle stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert. Ca. 1930
wurde der Mühlbetrieb jedoch aufgegeben und so verlor diese
Mühle
leider auch ihre Wasserrechte. |
Die
Nachtsheims-Mühle:
Bild
unten - Text folgt noch.
Luftbild
Nachtsheimsmühle wird noch bearbeitet.
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Die
Loh-Mühle:

Bild
oben - Text folgt noch |
Die
Haags- oder Walkmühle:
Die
Haags- oder Walkmühle wurde vor einigen Jahren umgebaut. Heute
sind in dem ehemaligen Mühlengebäude 3 Ferienwohnungen untergebracht.
Hier haben die Gäste natürliche Idylle pur.

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Die
Probst-Mühle:

Bild
oben - Text folgt noch |
Die
Aldorf-Mühle:
Bild
unten - Text folgt noch

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Die
Gemeinds-Mühle:
Luftbild
Gemeinds-Mühle wird noch bearbeitet.
Bild
oben - Text folgt noch. |
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